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Johnny Devine
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Take One: The Big Boss Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

» ... und so erreichen wir nach dieser schier unendlichen und verwirrenden Reise durch den Backstage Bereich den Gang mit DEM Büro.«

Mit ruhiger Stimme, die jedoch einen gewissen ironischen Unterton besitzt, erklärte der Blonde was im Augenblick auf seinem Schatz zu sehen war. Langsam wurde von links nach recht geschwenkt, während er sich einer Tür näherte. Gekonnt zoomte er auf das Schild, auf dem der Name des Owners prangt. Hier und nur hier hin wollte Johnny seit er die Liga betreten hatte. Nur noch wenige Schritte und eine schlichte Unterschrift trennten ihn von seinem neuen Job.

»Hinter dieser Tür befindet sich der wohl mächtigste Mann.. in dieser Halle. Außerhalb der UPW ist er genauso wie jede andere von uns. Nur mit mehr Kohle.«

Das Grinsen, welches mit höchster Wahrscheinlichkeit seine Lippen zierte, konnte man allein an der Stimmlage heraushören. Mehr als die Tür sah man nicht. Devine schenkte den Blick der Kamera, fixierte die Türklinke und öffnete diese. Das Zeichen der Höflichkeit - ein schlichtes Klopfen - vergaß er natürlich absichtlich. Selten zollte er Menschen Respekt oder Privatsphäre. Mit dem Überraschungseffekt auf seiner Seite gelangen einem die besten Aufnahmen. Das war eine der ersten Regeln eines Paparazziss und genau als solchen sah sich Devine. Nur mit mehr Talent und dem Aussehen eines Superstars. Leise betrat der Blonde den Vorraum und ließ die Kamera durch diesen schwenken.

»Scheinbar ist die Person, die sonst hier ihrer Arbeit nachgeht im Augenblick ausgeflogen. Langweilig? Vielleicht! Vielleicht aber haben wir DIE Sensation des Abends. Eric Bischoff beim Fremdgehen erwischt. Wie hört sich diese Schlagzeile an? Mhh..«

Vorsichtig näherte sich Johnny der Tür, die zu den Räumlichkeiten des Chefs führte und den Blick auf das Geschehen dahinter verdeckte. Vor dieser blieb der Kanadier stehen und atmete erst einmal tief durch, ehe er abrupt die Tür aufmachte.

»KEINE BEWEGUNG!«, brüllte der 36-jährige und hielt direkt auf Bischoff, in der Hoffnung, die beste Aufnahme des heutigen Tages gemacht zu haben.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Johnny Devine am 27.09.2010 02:30.

27.09.2010 01:59
Eric Bischoff
Administrator




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Eric Bischoff: ... what the??

Entflieht dem erschrockenen Owner reflexartig. Hektisch versucht er zu verstecken, was die Kamera schon längst eingefangen hat. Ein Handy am Ohr des Chefs. Keine außergewöhnliche Sache, wäre die Farbe nicht so ausschlaggebend. Ein knalliges Pink sticht sofort ins Auge. Bischoff gab sich alle Mühe das zu vertuschen, doch die Überraschungsaktion erzielte, wofür sie gestartet wurde. Eric merkt das es keinen Zweck hat, also gibt er alles zu.

Eric Bischoff: ... Das... naja ... das ... ist das Handy meiner Nichte. Meinst ist defekt.

Einem Mann in Bischoffs Position ist das denkbar unangenehm. Doch was nützt Verleumdung bei einem Videobeweis. Bischoff legt das Handy auf den Tisch. Es ist zugegeben, also brauch er keine Energie für die Vertuschung zu verschwenden.

Eric Bischoff: Okay... du hast mich ertappt, wahnsinnig witzig! Sag mir lieber was du hier willst. Einen Vertrag nehme ich an? Ja Johnny Devine, ich habe das Schriftstück schon vorbereitet.

Jetzt kommt der Zorn über den Imageschaden den Jonny mit dieser Aktion verursachte. Wobei man gerne spöttisch über den Detroiter herzieht. Dementsprechend dürfte das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Eric bemerkt missmutig dass die rote Lampe vorne am Objektiv immernoch leuchtet.

Eric Bischoff: Jetzt schalte das verdammte Ding endlich ab! Du hast was du wolltest....

Spricht er während er wütend gestikuliert. Johnny hat sein Ziel erreicht, und Eric mehr als provoziert.

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27.09.2010 17:52 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
Gast


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Das Lachen, welches von jedem erwartet wurde, blieb aus. Viel seufzte der Kanadier hinter der Kamera nur lautstark und sichtbar enttäuscht. Ein pinkes Handy? Das war alles was er hier bekam, obwohl er sich all die Mühe gemacht hatte? Johnny räusperte sich, ehe er - die Worte des Owners ignorierend - zur Kamera sprach, diese zu sich wendete und sein Gesicht filmte. Die Sonnenbrille auf seiner Nase verdeckte seine Augen beinahe vollständig und die blonden Haare umrahmten sein Gesicht, fielen ihm leicht in dieser als er sich ein wenig nach unten beugte um besser in die Kamera sehen zu können.

»Wie wir live Zeugen wurden, ist unser Chef ein schlechter Lügner, wenn man ihn auf frischer Tat ertappt und er hat sich offen zu seiner Neigung geäußert. Er steht auf pinke Handies. Wen wundert es, wenn man ein Mann von solch hohen Stand ist und jeden Tag nur von Männern umgeben ist?«

Devine wäre nicht er selbst, wenn er nicht aus der kleinsten Story erst sensationelles herausholen könnte.. und genau das eben war hier passiert. Den Punkt mit der Wahrheit dehnte er schon immer gerne aus, interpretierte mehr in Worte als sie eigentlich bedeuten.

»Oder wollt ihr ihm die Story abkaufen? Ist Eric Bischoff, der Owner der UPW zu arm um sich ein neues, eigenes Handy zu besorgen? Wie viel Wahrheit steckt in seinen Worten?«

Grinsend stellt er die letzte Frage, ehe er die Kamera wieder auf Bischoff richtet und schließlich ausschaltet. Diese Aufnahmen könnten tatsächlich etwas Wert sein und der ein oder andere Sender wird sich dafür interessieren. Ein netter kleiner Nebenjob. Immer noch grinsend näherte sich Devine dem Schreibtisch und ließ sich auf dem Sessel vor diesem fallen.

»Das Handy deiner Nichte, huh? Hast du ihr auch ihre Barbies abgenommen, weil du sie für Forschungsarbeiten brauchtest?«

27.09.2010 18:28
Eric Bischoff
Administrator




Dabei seit: 15.12.2007
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Eric Bischoff: Fragt sich, wer hier gewisse Neigungen hat, schließlich ist es doch der Kameramann, der hier eben versuchte mich bei privaten, eventuell -speziellen- Aktivitäten zu erwischen....

Schlagfertigkeit, die Waffe mit der Eric nun versucht Kontra zu geben. Sicherlich effektiver als sich schmollend über diese Aktion aufzuregen. Eric hatte schon mit so vielen Großmäulern zu tun, da gewöhnt man es sich an, selbst die eine oder andere Spitze loszuwerden.

Eric Bischoff: Also, bist du nun hier um dich über die Farbe meines Handys lustig zu machen, oder willst du auch nochmal irgendwann in den Ring steigen? Sprüche klopfen kann jeder Johnny, aber ich merke schon aus welcher Ecke du kommst. Das ist der schlechte Einfluss, hoffentlich ahmst du deren Verhalten nicht nach, und ziehst den Schwanz ein wenn es drauf ankommt.

Schwanz einziehen? Eine Formulierung, die den Kern nicht trifft, wohl aber Erics Ansichten, oder zumindest die Verzerrung dieser. Eric provoziert nun selbst. Schließlich mag er es nicht, auf den Arm genommen zu werden. Also versucht er den Vorgang des Unterzeichnens zu beschleunigen.

Eric Bischoff: Weist du, wenn ein ... Kevin Thorn vor mir steht, und Witze über meine Wenigkeit reißt, dann weis man, dass er sich das erlauben kann... da er jede Front die ich ihm in den Weg stelle zumindest versucht zu zerschlagen, gelingen will ihm das nur selten. Allerdings ist es bei jemanden wie dir, nur erbärmlich. Nichts geleistet, und sich dennoch benehmen wie eine verzogene Hotelkettenerbin...

Die in Paris gezeugt wurde, und als It-Girl zählt. Der Vergleich kam sicher an, jedoch ist die Reaktion darauf das Interessante.

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27.09.2010 19:49 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
Gast


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Die Stirn des 36-jährigen legte sich in Falten als er die Worte des Owners vernahm. Er war sich nicht sicher ob er über die Art des Konters Lachen oder eher weinen sollte, weil sie so.. lächerlich waren. Johnny entschied sich weder das Eine noch das Andere zu machen. Der Kanadier rückte noch ein Stückchen näher mit der Sitzgelegenheit und platzierte seine Füße, die in schwarze Colorado Boots gehüllt waren auf dem Schreibtisch des Amerikaners.

»Die Neigungen des Paparazzis sollten für dich, als ein beliebtes Opfer, mehr als eindeutig sein. Alles was 'wir' wollen ist eine gute Story, was für unappetitliche Dinge 'wir' dabei sehen müssen.. nun, das gehört zum Job.«

Erklärte Devine und sah Bischoff ernst an. Es war sein voller ernst und wenn er den Mann wirklich bei irgendeiner sexuellen Handlung ertappt hätte, wären seine Augen für die nächsten Tage zwar geschädigt, jedoch würde die Story und der damit verbundene Erfolg alles wieder gut machen.

»Weißt du, E.. diese 'Ecke', die du meinst, hat die ganz schön in den Arsch getreten und dir deutlich gezeigt, dass du nicht alles so gut unter Kontrolle hast, wie du es gerne hättest. Jedoch haben die Kerle nichts mit meinem Auftauchen hier zu tun und was ich mit meinem Schwanz mache, ist wohl eher meine Sache.. oder wollen wir noch einmal über deine Neigung diskutieren?«

Johnny lehnte sich weiter nach hinten und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Ob er mit seiner Sitzposition Eric absichtlich provozierte? Wohl eine Frage, die man ohne großes Nachdenken beantworten kann. Was anderes würde dem Paparazzi nicht einfallen.

»Paris Hilton. Nettes Mädchen und ziemlich gut im Bett, wobei sie davor lieber keine Drogen zu sich nehmen sollte. Das war vielleicht eine.. well, genug des Smalltalks! Kommen wir zum Geschäftlichen. Wie sieht es mit meinem Vertrag aus?«

Sich auf das selbe Spielchen einlassen und im Niveau sinken? Nein, danke. Da Spiel Devine lieber seinen Trumpf und prallt mit einigen Erlebnissen aus seinem Leben, gefolgt von einem Themenwechsel.

27.09.2010 21:10
Eric Bischoff
Administrator




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Die Provokation trifft. Eric haut wütend mit der Handfläche auf den Tisch, denn der Owner lässt sich schnell reizen.

Eric Bischoff: I DON'T WANT TO TALK ABOUT YOUR... uhm...Johnny!

Dem Chef platzt der Kragen. Eine große Leistung? Wohl eher kaum, da das schon passiert wenn sein Kaffee zu kalt ist. Trotzdem schafft Devine es seinen baldigen Vorgesetzten permanent zu reizen.

Eric Bischoff: Du kannst dich rausreden wie du willst, aber Leute wie du, zerstören anderen Personen das Leben, nur um selbst Geld zu verdienen. Welch ein geringes Selbstwertgefühl veranlasst einen dazu, andere Personen auf Schritt und Tritt zu verfolgen, huh Johnny?!

Ist Devine ein echter Paparazzi? Bischoff behandelt ihn fast schon als einen. Vermutlich sieht er ihn ihm gerade eine Art Repräsentaten des Verfolgerclans. Als berühmte Person, ja sogar ein Wrestling Geschäftsinhaber hat man des öfteren mit solchen Personen zu tun. Kein Wunder also, dass Eric in Johnny ein Ventil sieht, um sich richtig über diese Szene auszulassen.

Eric Bischoff: Wer will denn schon wissen wieviele Kinder irgendein Ex-Popstar in Africa adoptiert? Wen hat es zu interessieren wie oft ein Schauspieler am Tag auf Toilette geht und wen geht es verflucht nochmal etwas an, warum der Owner einer Wrestlingliga mit einem pinken Handy telefoniert? Ihr liefert den Menschen wissen, das sie nicht benötigen. Ihr zerstört Privatsphären, interessiert euch einen Dreck für Grundrechte und verkauft eure Seele nur für etwas Taschengeld....

Zum Thema Seele verkaufen sollte Eric sich besser nicht äußern, da er sich da schon ziemlich weit aus dem Fenster lehnt. Zwar kann man ihm nicht unterstellen er hätte Dinge getan, an die er nicht glaubt, doch wirklich ehrlich war er nie. Er steigert sich fast schon in diese Grundsatzdiskussion, und bietet somit eine große Angriffsfläche, denn zu jedem Thema gibt es zwei Meinungen. Bischoff, als Betroffener machte seiner Wut schon Luft, wobei einige seiner Aussagen fast schon heuchlerisch wirken, doch hier gilt wohl die Adenauer'sche Philosophie: "Was schert mich mein Geschwätz von Gestern".

Eric Bischoff: Wen willst du überhaupt mit deinem Auftreten hier beeindrucken? Du bist ein Nichts, ... ein Niemand. Du willst in MEINER Liga Fuß fassen, und nicht umgekehrt. Natürlich bist du nicht ohne Grund hier, und wie ich euch verzogenes Pack so kenne, wäre das deine erste Antwort gewesen. Vielleicht begeisterst du die Zuschauer, und vielleicht erbringst du die nötige Leistung im Ring, doch viel spannender wäre es für mich, dabei zuzusehen wie du auseinandergenommen wirst. Spätestens dann, wenn die Gewissheit kommt, die hart diese Liga hier ist, werden sie alle Kleinlaut.

Eric fühlt sich seiner Sache ziemlich sicher, und lehnt sich, fast Devinewiderspiegelnd ebenfalls nach hinten.

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27.09.2010 21:40 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
Gast


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Die Augenbraue des Kanadiers wanderte nach oben als Eric seinen Ausbruch hatte, seine Wut an seinem Schreibtisch und schließlich an Johnny ausließ. Beim Zweiteren nur verbal und doch reichte es aus, dass Devine die Klappe hielt und den Owner nur anstarrte. Ein leises Räuspern verließ die Lippen des Paparazzis als der Chef dieser Liga endlich verstummte und sich nach hinten lehnte.

»Woah, woah, woah! Eins nach dem Anderen, E.«

Kam es von Johnny als er sich wieder nach vorne lehnte, die Füße vom Schreibtisch nahm und eine beschwichtigende Bewegung mit seinen Händen vollzog. So langsam merkte Johnny das diese Provokationen ihn nicht zu seinem Ziel bringen würden. Er musste seine Taktik ändern.

»Der Verkauf meiner Seele interessiert mich genauso wenig wie dich die Grundrechte der Menschen. Ich erinnere dich nur zu gerne vor wem ich hier sitze und wem ich meine Seele verkaufen will. Deswegen sollten wir dieses Thema wohl besser auf Seite legen und genau zu dem Punkt kommen, der uns Beide doch eigentlich interessiert.«

Ein leises Seufzen entwich dem 36-jährigen, ehe er aufstand und sich direkt vor Bischoffs Schreibtisch stellte. Er drückte einige Knöpfe auf seiner Kamera rum und hielt sie Eric vor die Nase. Jedoch filmte er ihn nicht, er zeigte ihm den Bildschirm worauf nur ein typisches Rauschen zu sehen war.

»Nur um dir zu zeigen, dass ich nicht hier bin um dein Leben zu zerstören - es ist alles gelöscht, was ich von dir aufgezeichnet habe.«

Erklärte er kurz und schaltete die Kamera wieder aus, ehe Eric auf die Idee kommen konnte näher nachzufragen oder ihn nach hinten spulen zu lassen. Devine wusste wie er mit den Menschen umgehen musste um an sein Ziel zu kommen und wenn das bedeutete ein wenig zu Flunkern. Who cares? Es diente nur zum Seelenfrieden des Owners. Konnte man ihm da etwas Böses unterstellen? Johnny setzt sich wieder und sah Eric an.

»Du willst mir zusehen wie ich untergehe? Dann solltest du es nicht ausschlagen mich in deiner Liga aufzunehmen. Ob ich nun wirklich untergehe oder mich, wie ich es geplant habe, hier selbst beweisen kann. Time will tell.«

28.09.2010 14:21
Eric Bischoff
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Bischoff legt Devine einen Vertrag auf einem Klemmbrett zurecht. Schreiber liegt natürlich passend daneben. Der Vertrag ist bereits ausgefüllt, und mit den wichtigen Klauseln versehen, Eric erwähnte dies auch Eingangs. Langsam kommen wir der Sache näher. Das Vorgeplänkel scheint beendet, und die Situation nähert sich allmählich dem Ende. Wobei es bei Verträgen immer einiges zu diskutieren gibt.

Eric Bischoff: Johnny Johnny... Du scheinst zu vergessen das ich schon eine ganze Weile im Geschäft bin... Und auch zu vergessen scheinst du, dass ich Alex Shelley nun schon kenne, leider. Glaubst du ernsthaft ich kaufe dir einen derart billigen Trick ab?

Wie oft man wohl schon versuchte Eric Bischoff auf diese Weise reinzulegen? Wer weis, welche Streiche ihm seine technischen Angestellten schon spielten.

Eric Bischoff: ....Wenn du des Schreibens mächtig bist, setze deine paar Buchstaben auf diese,... diese und ... diese Linie. Eine Kopie wird dann angefertigt und per Post versand.

Abgeklärt und routiniert zieht Eric nun diese Unterzeichnung durch. Die Beleidigung zu Beginn des Satzes klang fast schon gelangweilt, und wurde nicht wirklich als treffende Bemerkung erachtet. Plötzlich klingelt -das- Handy. Bischoff wirft einen kurzen Blick zum Quellobjekt des Störgeräusches (der Klingelton), und dann zu Johnny. Noch während Justin Bieber Lieder über seinen langjährigen Erfahrungsschatz in Beziehungsangelegenheiten singt, überlegt Eric ob er nun rangehen soll. Schlussendlich macht er das auch.

Eric Bischoff: Bischoff.... Was? .... Ne... Nein du kannst... NEIN! Wer bist du überhaupt?! Ihr... WAS? Nein! Kein Date mehr! Ich bin nicht ihr Vater, ich bin ihr Onkel!! Du kleiner Zwerg drohst mir?! Weist du denn nicht mit wem du hier sprichst? Ich bin Eric Bischoff, Befehlshaber vieler kräftiger Männer, die dir den Hintern versohlen!

Wütend klappt Eric das mit Pallietten versehene Handy zusammen. Da nimmt jemand seine Rolle als Onkel sehr ernst wie es scheint. Umso unangenehmer dass Johnny noch immer im Raum steht.

Eric Bischoff: Meine Nichte ist erst 12...

... versucht er sich zu rechtfertigen. Er weis, dass das nicht viel nützt, also wechselt er das Thema, und versucht diese gescheiterte Situation hinter sich zu bringen.

Eric Bischoff: Unterschreib endlich den Vertrag.

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28.09.2010 23:47 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
Gast


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Seufzend lehnte sich Johnny nach vorne und griff nach dem Vertrag. Zu dumm, dass Shelley und er das selbe Hobby miteinander teilten. Da musste sich Devine wohl ein paar andere Tricks einfallen lassen. Natürlich lässt sich der 36-jährige seine kleine Niederlage nicht ansehen, viel mehr räuspert er sich nur und begutachtet den Vertrag aufs genauste. Er würde sich nichts andrehen lassen, was er nicht wollte. Als das Handy des Owners klingelte, blickte der Kanadier Stirn runzelnd auf und sah Eric mit einem 'Erlöse mich von diesem Gekreische'-Blick an. Den Rest des Telefonats konnte er einfach nicht ignorieren.

»Früh übt sich«, kam es grinsend vom Kanadier, ehe er mit den Schultern zuckte und seine Augen wieder auf den Vertrag richtete. Eine Klausel hatte es ihm besonders angetan.

»Verstehe ich es richtig, dass die UPW für jede Art von geistlichen Schaden aufkommt, solange nachzuweisen ist, dass es aufgrund der Liga passiert ist? Die Versicherung tut mir Leid.. «

Ein leises Lachen entfloh dem Paparazzi. Es war schon irgendwie absurd, aber verständlich, dass es zum Vertrag gehörte. Johnny überflog den Rest des Vertrags und nickte zufrieden.

»Der wird es für den Anfang tun. Das Gehalt wird steigen, sobald ich in der Card aufsteige, right?«, fragte er und unterzeichnete den Vertrag, legte das Klemmbrett auf dem Tisch und wartete auf eine Antwort.

29.09.2010 00:33
Eric Bischoff
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Diesen Spruch des Kanadiers ignorriert der Owner gekonnt. Was soll er auch dazu noch groß sagen, beziehungsweise wie soll er darauf antworten ohne völlig auszurasten. Das sind Sprüche über die man als Außenstehender lacht, aber als Jemand, der das Thema ernst nimmt nur wütend sein kann. Der Spott über die Klauseln allerdings, findet Beachtung.

Eric Bischoff: Da hast du ja den Jackpot geknackt. Ich meine, wer sein Leben damit verbringt andere zu beobachten, der kann durch diese Klausel schon in den vorzeitigen Ruhestand eintreten.

Eric richtet sich auf, um seinen Gast "persönlich" zu verabschieden. Nicht aus Höflichkeit, sondern um sicherzustellen das Devine den Raum nun wirklich verlässt. Er nähert sich der Tür und öffnet diese. Ein paar Worte gibt er dem Neuling mit auf den Weg, nicht wissend ob die Diskussion nun wirklich beendet ist.

Eric Bischoff: Komm wieder wenn du den Pure Title in den Händen hälst, dann sehen wir ob du wirklich so viel Wert bist, wie du mir glauben machen willst. Bis jetzt habe ich nur Dinge von dir gesehen, die jeder UPW Kameramann besser beherrscht, also wirst du in dieser Branche keinen Fuß fassen. Soll heißen, bemühe dich im Ring, um deine Existenz zu sichern, oder versuche weiter die V.I.P Toillette des 5 Sterne Hotels zu deinem Büro zu machen.

Als wäre die Aufforderung zu gehen nicht schon aufdringlich genug, deutet Bischoff nun auch mit den Arm die Richtung an. Unmissverständlich macht er klar, dass Johnny hier nicht länger erwünscht ist. Problematisch könnte nur sein, dass Rebellen das immer als Aufforderung sehen zu bleiben.

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29.09.2010 22:05 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
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Der 36-jährige richtete sich auf und war guter Dinge von alleine das Büro des Owners zu verlassen. Dass dieser ihn plötzlich nach draußen begleitete, verwirrte den Kanadier. In der Tür bleib er stehen, drehte sich zu Eric und sah diesen an. Die Geste war mehr als eindeutig und genau das war das Problem.

»Der Jackpot, huh?«, murmelte er leise vor hin und fing plötzlich zu grinsen an. Doch anstatt seine Gedanken in Worte zu fassen, nickte er nur kurz.

»Weißt du, Easy E, vielleicht sehen wir uns bald wieder. Welcher Titel dabei auf meiner Schulter ruhen wird - we'll see, aber macht dich auf was gefasst. So leicht wirst du mich nicht los.«

Devine richtete seinen Blick wieder auf die Kamera in seiner Hand, drückte wieder ein paar Knöpfe und schon durfte sein Schätzchen wieder an die Arbeit gehen.

»Nach einem sehr detaillierten Bericht über seine Lieblingsfarbe - pink - und einer fachlichen Unterhaltung über die Bieber-Songs wurde endlich das wichtige Gespräch gestartet.. und nun ist Johnny Devine ein offizieller Teil der UPW.«

Noch während seiner Worte wendete er seine Kamera von Bischoff auf sich und zeichnete sein breites Grinsen auf. Ein weiteres Wort oder irgendeine Geste des Abschied vergeudete Johnny nicht, verließt das Büro und betrat den Vorraum. Nur noch wenige Schritte trennten ihn vom Beckstage Bereich.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Johnny Devine am 29.09.2010 23:14.

29.09.2010 22:24
Eric Bischoff
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Ein verwunderter nachdenklicher Blick zeichnet sich bei Bischoff ab. Doch anstatt Johnny mit einem prägnanten Rufwort zurückzupfeifen, macht Eric es lieber subtil.

Eric Bischoff: Weist du, was amüsant ist?

Ist die Frage, mit der Eric selbst nun unterbindet das dieses Gespräch beendet ist. Aber etwas scheint ihm auf dem Herzen zu legen.

Eric Bischoff: Nun,... dank meiner Nichte,... weis ICH wer Justin Bieber ist,... aber warum weist du das? Erkennst du das schon an einem verrauschten, blechernen Klingelton Sound? Ich weis nicht, ob es nicht viel interessanter wäre zu sehen was bei einem Johnny Devine falsch laufen muss.

Sind es die zügellose Rachegelüste, die Eric zu diesem Ziellosen Gespräch führen? Er wurde ganz klar bloßgestellt, nicht nur von Devine, sondern auch von gewissen Umständen. Nun versucht er alles um es den Kanadier heimzuzahlen. Die Vertragsgespräche sind schon längst abgeschlossen, hier geht es nur noch ein verbales Kräftemessen.

Eric Bischoff: Vielleicht veranlasse ich ja einen Kameramann dazu DICH zu verfolgen, nur wüsste ich nicht, welchen Nutzen ich daraus ziehe wenn aufgedeckt wird das in deinem Lockerroom Poster von Boygroups hängen. Erschwerend hinzu käme, dass der Schluss den du daraus ziehen würdest der wäre, dass du wichtig bist, und das will ich unter gar keinen Umständen suggerieren.

Eric lehnt sich gegen den Türrahmen, da er stark mit einer Antwort des Kameraverliebten Kanadiers rechnet.

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29.09.2010 22:58 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
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Weit kam der Paparazzi nicht. Die Frage des Owners veranlasste Devine tatsächlich aufzuhorchen und sicher wieder zu ihm zu drehen. Fragend sah er ihn an, fixierte das Gesicht des alten Mannes mit seiner Kamera und runzelte die Stirn. Bischoff hatte da tatsächlich einen Punkt angesprochen, den den ein oder anderen Mann aus der Fassung gebracht hätte. Doch Johnny kann nur müde den Kopf schütteln.

»Eric, Eric, Eric..«

Der Kanadier schient einfach nicht fassen zu können, dass der Owner ihn so etwas versuchte zu unterstellen.

»Wenn du versuchen möchtest mich zu blamieren, mir gar meine eigenen Scherze zum Verhängnis zu machen.. dann musst du dir wirklich was besseres einfallen lassen. Ich bin Paparazzi.. falls du es schon wieder vergessen haben solltest, alter Mann. Und als großartiger Paparazzi KENNT man die aktuellen Sterne am Horizont. Persönlich.«

Und da war er wieder, sein Trumpf. Ob er die Wahrheit sprach oder nicht, wusste nur er allein.. und vielleicht Justin Bieber. Johnny kramte in seiner Hosentasche nach seinem Handy und tippte ein wenig auf diesem herum, nur um es Eric vor die Nase zu halten.

»Wen du willst besorge ich deiner "Nichte" ein Autogramm.«

Tatsächlich steht auf dem Display der Name des Jungstars, doch anstatt die Nummer zu wählen oder Bischoff die Zeit zu geben auf sein Angebot zu antworten, zieht er das Mobiltelefon wieder an sich.

»Deine Kameramänner würde nicht einmal die Chance bekommen in meine Kabine zu schauen - ohne, dass ich es ihnen erlaube. Ich kenne ALLE Tricks. Dementsprechend brauchst du dir die Mühe nicht machen.. nebenbei kann ich auf deine Aufmerksamkeit verzichten.«

29.09.2010 23:27
Eric Bischoff
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Eric Bischoff: Wenn dein Leben da draußen so toll laufen würde, wärest du nicht hier... Oh ich habe vergessen, natürlich möchtest du dir selbst etwas beweisen...

Kopfschüttelnd nähert der "alte Mann" sich wieder seinem Duellgegner. Hier finden sich gerade zwei Feinde, das merkt man. Wenn Egos aufeinanderprallen, gibt es kein Halten mehr.

Eric Bischoff: Vielleicht weist du wie man Stars kontaktiert, aber du hast keinen blassen Schimmer, wie es in der Wrestlingwelt abläuft, so scheint es. Denkst du wirklich du brauchst meine Aufmerksamkeit nicht? Wer denkst du eigentlich, zieht hier die Fehden Johnny?

Da spricht der Mann wahre Worte, wenngleich gesagt sei, dass schon viele Athleten sich ohne die Unterstützung Bischoffs hocharbeiteten. Doch das bleibt natürlich im Grab des Schweigens.

Eric Bischoff: Deine Naivität kennt keine Grenzen. Weist du eigentlich was wir hier alles stämmen? Verträge werden ausgehandelt, Gäste eingeladen, Musikstücke gekauft. Willst du wirklich behaupten ich hätte keine Möglichkeit Justin Bieber zu engagieren? Wenn ich es wollte, ständen mir alle Türen offen... aber die UPW ist kein Spielplatz für Kleinkinder Johnny. Hier wird Action geboten, ... wollen die Leute Familienunterhaltung schalten sie jeden Montag den Bullshit ein, der Abends läuft.

WWE-Raw, niemals vor der Kamera erwähnt, aber dennoch eindeutig gemeint. Ein Mittel in der Wrestlingwelt, das Gang und Gebe ist. Wenn du etwas nicht nennen darfst, oder willst, dann umschreibe es.

Eric Bischoff: Das, was wir zeigen, ist Wrestling. Wir decken alle Regionen ab, viele überstehen nicht mal das Tryout. Athleten verliesen die Liga nach kurzer Zeit, weil sie die Härte im Ring nicht gewohnt waren. Ich bin mir nicht sicher, ob du dem gewachsen bist. Aber das ist es warum du hier bist, nur bin ich mir nicht sicher, ob du die Sache ernst nimmst. Zu raten wäre es dir...

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29.09.2010 23:47 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
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Das Mobiltelefon des Kanadiers landete wieder in der Hosentasche und sein Blick auf Eric. Ein beinahe genervtes Seufzen kullerte über die Lippen des Paparazzis und landete deutlich hörbar irgendwo im Vorraum. Man hatte ihn gewarnt und ihm geraten sich am Besten von dem Owners fern zu halten. Doch er wollte nicht hören. Warum eigentlich? War es die Neugier?

»Ein Wortwitz.. beeindruckend. Weißt du was man über diese in Japan sagt? Nur alte, verbitterte Männer verwenden diese.«

Ein ziemlich unnütze Information, die der Kanadier aus seinem Hut gezaubert hatte. Wenn man Johnny nicht besser kennen würde, würde man glatt denken, er versuchte Zeit zu schinden. Zeit, die er brauchte um mit passenden Antworten zu kommen. Das Grinsen auf den Lippen des 36-jährigen war jedoch immer noch so breit wie vorher. Wenn er keine Ahnung hatte was er sagen sollte, versteckte er es ziemlich gut. Sein selbstsicheres Auftreten hatte nicht einmal einen kleinen Kratzer.

»Tatsächlich hätte ich ein angenehmes Leben da draußen. Jedoch hat alles seine Vor- und Nachteile. So auch Hollywood.. und genau deswegen bin ich hier, Easy E. Das Wrestling ist mein Leben - die Kamera, ein Hobby, soviel wurde mir in den letzten Jahren klar. Würde ich das alles nicht ernst nehmen, dann würde ich nicht vor dir stehen.«

Devine näherte sich Bischoff einen Schritt und ließ sein Grinsen verschwinden.

»Ich wäre schon längst über alle Berge und würde mich nicht mit einem eingebildeten Heuchler von Boss rumschlagen. Ja, ich will mich beweisen - ist das so verkehrt? Nur hier hat das eine Bedeutung, wie du sagtest.. nur hier wird noch richtiges Wrestling ausgeübt. Die Härte dieser Liga ist mir bekannt und deswegen bin ich hier. Genau das ist es was mich reizt, was diese Hallen so interessant macht.«

Dass der Kanadier so über die Liga dachte, hätte man ihm wahrscheinlich gar nicht zugetraut. Sein Verhalten drängte einen regelrecht dazu an seinen Motiven zu zweifeln, jedoch nur auf den ersten Blick. Devine zauberte wieder ein überzeugtes Grinsen auf seine Lippen.

»Meine Naivität und deine Menschenkenntnis haben wohl etwas gemeinsam. Sie sind nicht vorhanden.«

30.09.2010 00:33
Eric Bischoff
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Eric Bischoff: Verbittert bin ich also, alt auch. Ein Heuchler ebenso. Denk was du willst Johnny, nur lehn dich nicht zu weit aus dem Fenster. Du hast deinen Vertrag, doch wenn du mich nicht überzeugst, bist du schneller wieder weg als dir lieb ist.

Wie schon einmal während dieses Gesprächsverlaufes gibt Eric Bischoff Signale, ob bewusst oder unbewusst, diese Konversation zu beenden. Die Fronten sind "verhärtet", und die Meinungen sind zu genüge geäußert. Der Standpunkt beider dürfte mittlerweile klar sein, sodass der Punkt kommt, an dem nur noch die Fakten zählen.

Eric Bischoff: Allerdings dürfte dir das klar sein. Du hast die Informationen die du brauchst. Du weist worum es geht, und auch dass ich dir das Leben nicht leicht machen werde. Ich kann hier verdammt nochmal Niemanden brauchen der denkt es gibt wichtigeres als Wrestling!

Väterliche Erziehung? Motivationsrede? Wohl eher nicht. Vermutlich eine Warnung, es nicht zu versauen, da Eric dieses Geschäft verständlicherweise sehr ernst nimmt. Bischoff begibt sich nun in sein Büro, und zur Tür. Er gibt damit Johnny, vermutlich aus purer Neugier, die Chance noch etwas zu sagen, ehe diese endgültig ins Schloss fällt.

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30.09.2010 01:00 Eric Bischoff ist offline Email an Eric Bischoff senden Beiträge von Eric Bischoff suchen Nehmen Sie Eric Bischoff in Ihre Freundesliste auf Füge Eric Bischoff in deine Contact-Liste ein
Johnny Devine
Gast


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»Dann frage ich mich warum du genau von solchen Menschen so viele unter Vertrag hast«, murmelte der Kanadier Kopf schüttelnd und richtete seinen Blick auf die Kamera, die ein Piepsen von sich gab.

»Ach, fuck! Das kannst du nicht machen, Pan! Wie zur Hölle soll ich dich jetzt füttern?«

Beinahe verzweifelt blickte der Kanadier auf seine Panasonic und fluchte immer weiter vor sich hin, während er aus dem Vorzimmer des Chefs ging. Ein weiteres Wort richtete er nicht an Bischoff und dieser schloss auch dezent seine Tür. Deswegen galt dieses Duell als beendet - jeder sah sich selbst wohl als Sieger und doch konnte man eher von einem Draw ausgehen.

- E N D E -

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Johnny Devine am 30.09.2010 01:15.

30.09.2010 01:15
 
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